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Info zur Serie

Ausgangspunkt der Serie Warehouse 13 ist das namensgebende Lagerhaus, in dem die amerikanische Regierung so ziemlich jedes merkwürdige Artefakt einlagern lässt, das irgendwie anders ist – sei es nun mystischen oder gar außerirdischen Ursprungs. Nachdem die Agenten Myka Bering und Peter Lattimer dem Präsidenten das Leben gerettet haben, werden sie zum Warehouse 13 versetzt, wo auch schon ihr Vorgesetzter Artuhr Nielsen auf sie wartet und die Verwalterin des Warehouse 13 Mrs. Frederick. Sie müssen nicht nur darauf achten, dass niemand in das Lagerhaus hineinkommt, sondern auch darauf, dass nichts daraus verschwindet. Beide leiden an Schuldkomplexen, da beide eine wichtige Person in ihrem Leben verloren haben. Pete seinen Vater, der bei einem Einsatz als Feuerwehrmann starb und von Pete, der Gefahren ahnen kann, bevor sie passieren, nicht gewarnt wurde. Myka, deren Partner und Freund bei einem früheren Attentat auf den Präsidenten erschossen wurde. Ihr Partner war zu früh erschienen und war so ohne Rückendeckung. Beide Vorfälle spielen eine Schlüsselrolle in mehreren Episoden. Manchmal entwickeln die Artefakte ein Eigenleben, verschwinden gar selbständig und müssen wieder eingefangen werden. Oftmals werden die Artefakte von anderen Personen für deren eigene Zwecke missbraucht. Pete und Myka müssen dann diese überzeugen, die Artefakte auszuliefern, was manchmal nicht freiwillig passiert. Auch Neufunde müssen von den beiden ins Lagerhaus überführt werden.

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